Förderverein Finower Wasserturm und sein Umfeld e.V.
Der Verein für die Geschichte des Messingwerkes.

Aktivitäten

Halloween am Wasserturm

Am 31.10.2017 fand erstmalig eine Sonderöffnung des Wasserturmes zwischen 18 und 20 Uhr aus Anlass des Halloween-Festes statt. Insgesamt 11 Kinder nebst Eltren fanden sich am Turm ein, um ihn -ohne Aufzug- und mit viel Geschrei, zum Vertreiben der bösen Geister im Turm, zu erklimmen. Oben angekommen konnten sie die Aussicht auf Finow und Eberswalde genießen. Anschließend gab es zu Belohnung für die Mühe eine Tüte Süßigkeiten für die Kinder. Erste Fotos sehen Sie hier.

  • Geister am WT2
    Geister am WT2
  • Blick Richtung Ebw
    Blick Richtung Ebw
  • Geister im Turm1
    Geister im Turm1


Mit Beginn der Saison 2016 wurde das Museum vom Vorstand wegen der verschiedenen Ausstellungen zur Regionalgeschichte in Regionalmuseum umbenannt, wie der Aufsteller am Eingang zeigt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Regionalmuseum Finower Wasserturm in Eberswalde.

 


Gäste am Wasserturm:

Dan Hirsch, einer der Nachfahren aus der Familie Hirsch, weilte mit Gästen aus Israel Anfang Juli 2017 am Wasserturm.




Bei einer Führung durch die Messingwerksiedlung:

Wir bieten Ihnen Führungen durch die Messingwerksiedlung in Eberswalde!


Einige Gäste bei einer Führung durch die Messingwerksiedlung auf dem Gustav-Hirsch-Platz.

Sie können bei uns eine solche Führung gerne ebenfalls buchen.


Wer ist schneller?

Menschen, die an Ihre Grenzen stoßen wollen, gibt es überall.

Torsten Noack (Alele) aus Suhl (1,59 min)

So auch in Finow am Wasserturm. Seit einigen Jahren finden gegenseitige Besuche der alten Herren aus Suhl und Finow statt, um zu zeigen, dass man noch Fußball spielen kann.

So geschehen , am 3. Juli bei Stahl Finow am Wasserturm. Nachdem Ulf Rösler (Rosi) (45) aus Suhl 2009 den Wasserturm in 2,34 Minuten bestiegen hat, schaffte es diesmal Torsten Noack (Alele) aus Suhl in 1,59 Minuten. Diese Herausforderung ist nicht neu. Schon einmal erzählte mir ein  Fußballer unter 14 Jahre, Er hätte den Aufstieg weit unter 2 Minuten geschafft. Neugierig geworden, habe ich mich jüngst getestet (65). Ich brauchte 2,30 Minuten, bei 35º C. Na bitte, es geht doch.

Ich glaube die Zeit ist reif, einen offiziellen Treppenlauf im Finower Wasserturm durchzuführen. Was man im Empire State Bulding in New York kann, dass können wir doch im Finower Wasserturm auch, oder ? Doch bevor es soweit ist, sollten sich Interessierte erst einmal,  zu den Öffnungszeiten am Freitag, Samstag und am Sonntag von 10 bis 17 Uhr, testen.

 Der nächste Treppenlauf findet im Jubiläumsjahr 2018 statt.


Modell vom Wasserturm seit 2017 auch in New York

Der Wasserturm von Finow steht jetzt auch im Staat New York – zumindest als Modell (siehe Anhang)



Jasmin Da Silva Welter hat das Modell im Rahmen eines Schulprojektes an der Ross School zum Thema „Moderne Architektur zwischen 1860 und 1930“ gebaut und ein entsprechendes Referat ausgearbeitet.

http://blogs.ross.org/news/2017/02/24/eleventh-graders-capture-the-modern-period/









Am 20. September 2007 fand die feierliche Eröffnung der Dauerausstellung

"Messingwerk - Ein Dokument der Arbeit"

im ehemaligen Wasserbehälter des Finower Wasserturms statt.

Frau Hoene liest das Schlußwort aus dem Buch "Revolution im Messing" von Siegmund Hirsch vor.

Bild Mitte im hellen Hemd und Bluejeans Neft Hirsch, Urenkel des Fabrikanten Gustav Hirsch, aus Israel.

v.l.n.r.: Brigitte Kuchenbecker, Neft Hirsch, Dan Hirsch, Friedhelm Boginski und Josef Keil (Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Barnim)

v.l.n.r. Katharina Hoba von der israelischen Botschaft aus Berlin, Bürgermeister Friedhelm Boginski, Architekt Thomas Steier von der Finower Planungsgesellschaft







Feierliche Einweihung des Wasserturms

 

am 04.12.2007 nach erfolgter Sanierung.
Fernsehbeitrag von Eberswalde.TV hier.

 


v.l.n.r.: Josef Keil (Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Barnim), Frau Even-Pröpper (Referatsleiterin Stadtumbau-Integrierte Quartiersentwicklung), Architekt Thomas Steier (Finower Planungsgesellschaft),  Neft Hirsch (Urenkel des Fabrikanten Gustav Hirsch), Bürgermeister Friedhelm Boginski, Landrat Bodo Ihrke, am Rednerpult Imri Rapaport (Enkel des Bauunternehmers Adolf Rapaport)

v.l.n.r.: Bürgermeister Friedhelm Boginski, Neft Hirsch, Imri Rapaport , Arnold Kuchenbecker (Vorsitzender des Fördervereins)


v.l.n.r.: N. Hirsch, F. Boginski, B. Ihrke


v.l.n.r.: Neft Hirsch und Ehefrau Nira, Imri Rapaport mit Ehefrau.


Die enthüllte Tafel des Wasserturms.


Mit Infostand auf der EWITA im Familiengarten.
Eine Klasse vom Humbold-Gymnasium besucht den Wasserturm.


Die Jugend aus der Eberswalder Partnerstadt Herlev bei Kopenhagen am 3.8.2007


Der Wasserturm ist zum Finow-Cup am 24. und 25.6 für Besucher geöffnet.


Mitgliederversammlung und Neuwahl des Vorstandes am 27.4.2007. Der alte Vorstand wird einstimmig wiedergewählt


Eröffnung des Finow-Cup am 24.6.2007 im Wasserturm, durch die Sponsoren.


Unser Förderverein ist am 24.3.2007 auf der BarnimBau Messe mit dem Infostand vertreten


Die Ausstellung 100 Jahre Wasser Eberswalde wurde von Kulturministerin Johanna Wanka im Museum eröffnet.

Über die zukünftige Nutzung des Finower Wasserturmes wird sie vom Vorsitzenden des Fördervereins, Herrn Kuchenbecker, informiert.

Der Lions-Club besichtigt den Gedenkhof über der Eingangshalle

Kunstobjekt Finower Wasserturm
Ausstellung in der Rathauspassage Eberswalde


Wie alles begann....




Die Sanierung des Turmes ist dringend erforderlich, wenn das Baudenkmal eine Zukunft haben und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden soll. Konkrete Schätzungen haben Kosten in Höhe von 1,2 Millionen EUR ergeben.

Die Stadt Eberswalde, Eigentümerin des Turmes, bekennt sich zu ihrer Verantwortung, kann jedoch die Finanzierung der erforderlichen Arbeiten aus eigener Kraft nicht bewerkstelligen.

Engagierte Bürger haben im Jahre 2003 den Förderverein FINOWER WASSERTURM und sein Umfeld e.V. gegründet, ein Verdienst vor allem von Herrn Arnold Kuchenbecker, des jetzigen Vereinsvorsitzenden. Ein Infostand des Fördervereins wurde erworben, um für die Erhaltung des Wahrzeichens von Finow zu werben.

Der persönliche Kontakt zu den Urenkeln des Fabrikanten Gustav Hirsch in Israel ist durch Herrn Kuchenbecker zustande gekommen.

Naftali Hirsch und sein Bruder Shalom Hirsch sind Geschäftsführer der Firma "NOGA ENGINEERING", einer Werkzeugfabrik in Israel. Sie erklärten, sich an der Sanierungsfinanzierung des Finower Wasserturmes zu beteiligen.

von l.n.r. Neft Hirsch, Urenkel des Fabrikanten Gustav Hirsch mit seiner Frau Nera und Imri Rapaport, Enkel des Wassertumbaumeisters Adolf Rapaport



Die DEUTSCHE STIFTUNG DENKMALSCHUTZ lobte im Jahre 2003/04 einen Wettbewerb aus. DENKMAL-AKTIV Kulturerbe macht Schule. Die GOETHE – REALSCHULE Eberswalde erhielt mit dem Projekt  „Den Wasserturm Finow und sein Umfeld” retten, eine Förderung der Stiftung in Höhe von 2.500 EUR. Unter der Leitung von Frau Ursula Weimann (Kunstlehrerin) haben die Schülerinnen und Schüler der Goethe Realschule Eberswalde folgendes realisiert:

Unter der Anleitung des Eberswalder Metallbildhauers ECKHARD HERRMANN entstanden Formen für den Turm, die Tonarbeiten als Endresultat hervorbrachten (für den Verkauf bestimmt zu Gunsten der Finanzierung). Ein massives Modell des Turmes aus Messing schuf Eckard Herrmann für eine Geldsammelbox (ein Makrolongehäuse der Firma ROSE GEHÄUSETECHNIK GmbH in Finow).




Zeichnungen , Linoldrucke u. Acrylmalereien zum Thema Wasserturm wurden von den Schülern gestaltet. Zur besseren Visualisierung des Infostandes ist eine Staffelei erworben worden, auf die eine 2m mal 0,80 m hohe Leinwand (Motiv Wasserturm) platziert wurde.

Weiterhin entstand mit Hilfe von Götz Herrmann (Werbeagentur Herrmann) und Telta Citynetz GmbH diese Internetpräsenz. Ein Arbeitsblatt für den Unterricht im Sinne von Heimatbewusstsein (Messingwerk und WASSERTURM FINOW, sowie schöne erhaltenswerte Details an Häusern im näheren Umfeld der Schule) ist entstanden - ganz im Sinne DENKMAL-AKTIV !!!
Zur 750 Jahrfeier der Stadt Eberswalde sind diese Produkte zum Tragen gekommen, helfen aber darüber hinaus auch weiterhin, die Rettung des Turmes
und seines Umfeldes in das Bewusstsein der Bevölkerung zu rücken.



Spenden bitte an den Förderverein:

FINOWER WASSERTURM und sein UMFELD e.V.
KONTO-NUMMER: 3210034728
BANKLEITZAHL: 170 520 00 
SPARKASSE BARNIM