Eröffnung der Dauerausstellung im Wasserturm

von Arnold Kuchenbecker

Am 20. September 2009 fand die feierliche Eröffnung der Dauerausstellung "Messingwerk - Ein Dokument der Arbeit" im ehemaligen Wasserbehälter des Finower Wasserturms statt.

Die Leiterin der Kulturabteilung von der Israelischen Botschaft, Frau Ben David, konnte wegen eines gebrochenen Fußes die Treppen nicht nehmen und wartete am Eingang geduldig, bis wir wieder unten waren. Wir gingen dann noch gemeinsam durch die Messingwerksiedlung. Als wir dann vor der Gedenktafel zu Felix Rosenblüth am Alten Hüttenamt standen, sagte Frau Ben David: Leo Rosenblüth war Ihr Kinderarzt in Tel Aviv. Er war ein Bruder von Felix und ist in Messingwerk 1893 im Alten Hüttenamt geboren.

 


Bilderlegende:

Bild 01:    Frau Hoene liest das Schlußwort aus dem Buch "Revolution im Messing" von Siegmund Hirsch vor.

Bild 02:      Bild Mitte im hellen Hemd und Bluejeans Neft Hirsch, Urenkel des Fabrikanten Gustav Hirsch, aus Israel.

Bild 03:     v.l.n.r. Katharina Hoba von der israelischen Botschaft aus Berlin, Bürgermeister Friedhelm Boginski, Architekt Thomas Steier von der Finower Planungsgesellschaft

Bild04:    v.l.n.r.: Brigitte Kuchenbecker, Neft Hirsch, Dan Hirsch, Friedhelm Boginski und Josef Keil (Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Barnim)

 

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