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Herzlich willkommen auf der neuen Homepage des Finower Wasserturms und der Messingwerksiedlung


Das Museum wird durch den Förderverein Finower Wasserturm und sein Umfeld e. V. betrieben. Unser Förderverein wurde 2003 gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, die mehr als 300 Jahre alte Industriegeschichte der Messingwerksiedlung zu bewahren und zu erhalten. Insbesondere setzen wir uns dafür ein, auch weiterhin den Finower Wasserturm der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Sie haben die Möglichkeit, zu den regelmäßigen Öffnungstagen sich das Innere des Turmes und die zahlreichen Ausstellungen anzuschauen. Gern laden wir Sie herzlich dazu ein, in einer Höhe von 44 m die gute Aussicht zu genießen. Ein besonderes Angebot sind die Führungen durch die Messingwerksiedlung. Dafür sollten Sie sich vorher anmelden, um einen Termin zu vereinbaren. Mindestanzahl für Führungen liegt bei 6 Personen.

Seit August 2021 gibt es diese neue 360° - Website, auf der Sie viele Rundum-Ansichten vom Wasserturm und von der Messingwerksiedlung sowie den zugehörigen Gebäuden sich anschauen können. Dazu gibt es erläuternde Texte und einige zusätzliche Fotos als Ergänzung zu den 360 ° - Bildern.

Wasserturm Finow Lights      Der Wasserturm bei den Night of Lights 2020.


       Der Wasserturm im Querformat.


Ausführliche Informationen zu 20 Jahre Förderverein

Spenden


Der Förderverein Finower Wasserturm und sein Umfeld e.V. ist ein gemeinnütziger Verein. Mit der Unterstützung durch öffentliche Förderungen, Stiftungsgelder, Fensterpatenschaften und Spenden war die Sanierung des Wasserturms in den Jahren 2004 - 2007 möglich. Wir setzen uns dafür ein, dieses kulturelle Erbe auch weiterhin zu erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Hierzu sind wir auf Unterstützung und ehrenamtliches Engagement angewiesen.  Wir freuen uns über Ihre Spenden an:

Finower Wasserturm und sein Umfeld e.V.
IBAN: DE66 1705 2000 3210 0347 28
Sparkasse Barnim

Sie benötigen oder hätten gern eine Spendenbescheinigung? Dann sollten Sie uns auch
eine Postadresse mitteilen, an die wir diese Bescheinigung senden können.


Herzlichen Dank
Der Vorstand

Aktuelles

Derzeitig befinden wir uns noch in der Winterpause. Sollten Sie uns dennoch besuchen wollen, können Sie sich mit uns in Verbindung setzen (siehe auch Kontaktmöglichkeiten über Öffnungszeiten und Preise). 

In der kommenden Saison werden wir für Sie einige Veränderungen und neue kulturelle Formate anbieten. 

Hierzu sind wir auf Unterstützung angewiesen. 

Wir freuen uns über Ihre Spenden an:

Finower Wasserturm und sein Umfeld e.V.
IBAN: DE66 1705 2000 3210 0347 28
Sparkasse Barnim

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Mit freund lichen Grüßen

Heiko Schult - Vorsitzender Förderverein Finower Wasserturm und seine Umfeld e.V




Sehr geehrte Damen und Herren,

im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Häuser zum Bleiben und zum Gehen" des Fördervereins Finower Wasserturm und sein Umfeld e.V. und aus Anlass - 20 Jahre Finower Wasserturm und sein Umfeld e.V. laden wir Sie, herzlich zu unserem Workshop am 07.09 und 08.09.2023 ein.

Im Anschluss der Eröffnung am Finower Wasserturm ab 11:00 Uhr, findet dann eine Führung zum Kupferhaus und der Halle 1 "Chasak! Jüdische Kulturwerkstatt Brandenburg" statt.

Dieser Workshop hat das Ziel das Kupferhaus, welches unter Beteiligung des Bauhausgründers Walter Gropius als Prototyp innovativer Fertighäuser errichtet wurde, ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken.    

Unser Workshop ist Teil des Themenjahrs "Baukultur leben - Kulturland Brandenburg 2023" und wird durch das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg gefördert. Als Kooperationspartner konnten wir das Institut für Neue Soziale Plastik, die Berliner Hochschule für Technik, die Brandenburgische Technische Universität Cottbus - Senftenberg und die Alte Tischlerei Blankenburg gewinnen.

Wir würden uns über eine Zusage Ihrerseits sehr freuen.

Programm, DO, 07.09.2023

11.00 Uhr

Treffen am Finower Wasserturm

Begrüßung durch Heiko Schult, gefolgt von Grußworten des Schirmherrn Stefan Zierke (MdB) und Götz Herrmann (Bürgermeister Eberswalde),im Anschluss Führung Kupferhäuser und Halle 1 für Referent:innen und geladene Gäste

 12.30 Uhr

Mittagessen vor der Halle 1

Anschließend Ausstellungsbegehung und Ergebnisvorstellung der künstlerischen Residenz von Eric Reh (Illustration)

 14.00 Uhr

Beginn des Symposiums in der Alten Tischlerei Blankenburg

Moderation: Prof. Dr. Eva Maria Froschauer (Berliner Hochschule für Technik)

Thematische Einführung zur Idee des modularen Bauens Einstiegsvortrag von Prof. Dr. Hans Friesen (Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg)

14.30 Uhr

Kupfer als Material in der Architektur

Vortrag von Dipl.-Ing. Martin Werner (Deutsches Kupferinstitut)

 15.00 Uhr

Walter Gropius und das modulare Bauen Vortrag von Prof. Dr. Sylvia Claus (Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg)

15.30 Uhr

Kaffeepause 16.00 Uhr

Podiumsdiskussion Ideen zur Weiternutzung von Walter Gropius' Kupferhaus Einleitung von Dr. Ulrich Röthke,

Teilnehmende: Dr. Wera Groß (Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege), Prof. Mara Pinardi (Berliner Hochschule für Technik) und Heiko Schult (Finower Wasserturm und sein Umfeld e.V.), Moderation: Benno Plassmann (Institut für Neue Soziale Plastik)

17.00 Uhr

Vorstellung des Planungsstands zum Entwicklungsgebiet Altwerk und anschließender Diskussion mit Sebastian Klatt und Silvana Ott (pwr development GmbH)

18.00 Uhr

Abendessen

 

FR, 08.09.2023


15.00 Uhr

Ausstellungseröffnung im Kupferhaus

Der große Baukasten: Walter Gropius und die Kupferhäuser

(Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg)

16.00 Uhr

Ausstellungseröffnung im Wasserturm ,

Mebes & Emmerich – Reformarchitektur in Berlin und Brandenburg

(Berliner Hochschule für Technik)

Anschließend Führung durch das Messingwerkgelände 16

18.00 Uhr

Gespräch in der Alten Tischlerei Blankenburg Zweimal Gropius in Eberswalde

mit Prof. Dr. Arnold Körte (Kooperation Verein historisches Tobhaus Eberswalde e.V.)

S0, 10.09.2023

10.00 – 17.30 Uhr

Tag des offenen Denkmals

Geöffnet sind: Der Finower Wasserturm, Walter Gropius' Kupferhaus, die Alte Tischlerei Blankenburg sowie die Halle 1 (ehemalige Industriehallen der Hirsch, Kupfer- und Messingwerke, hier befindet sich seit September 2022 eine Ausstellung zu 100 Jahren jüdischer Migrationsgeschichte in Brandenburg)

 

DENKFABRIK MESSINGWERK  

Mit Führungen, Symposium und Ausstellungen.

Workshop vom 7. bis 8. September und Tag des offenen Denkmals am 10. September 2023. Ein Projekt aus Anlass 20 Jahre Förderverein Finower Wasserturm und sein Umfelde.V. – Häuser zum Bleiben und zum Gehen. Die Messingwerker Kupferhäuser und ihre Geschichten.

  ANFAHRT

Finower Wasserturm

  Am Wasserturm 2

16227 Eberswalde


Halle 1 "Chasak! Jüdische Kulturwerkstatt Brandenburg"

  Altenhofer Straße 53

16227 Eberswalde

Alte Tischlerei Blankenburg


Mit freundlichen Grüßen

Heiko Schult - Vorsitzender des Fördervereins Finower Wasserturm und sein Umfeld e.V.





















Ich nutze die Gelegenheit Sie über unsere nächsten thematischen Führungen zu informieren.
Diese Führungen sind Teil unseres Beitrags zum

Kulturland Brandenburg Themenjahr „Baukultur“  

 Unsere nächste beiden Führungen befassen sich dann mit dem Thema:

 Das Kupferhaus von Walter Gropius und sein architektonisches Umfeld:

Am 28.05. und 29.05.2023 laden wir um 15:00 Uhr zu einer Führung ein. Die Teilnehmerzahl für diese Führungen werden auf 15 Personen (max. 20 Personen) begrenzt, damit auch eine angenehme Veranstaltung ermöglicht werden kann.

Dabei beläuft sich der Kostenbeitrag bei 10 Euro pro Person bzw. bei Vorlage eines Sozialpasses oder Schwer-geschädigtenausweises 3 € pro Person.

Wir bitten darum, sich ausschließlich über die E-Mail: finower-Wasserturm@gmx.de oder über die Telefonnummer 0162 640 7132 anzumelden.

Auf eine besondere Veranstaltung möchte ich aber jetzt schon hinweisen. Wir werden am den 10.06.2023 gegen 19:00 Uhr eine Abendführung mit kleinem Umtrunk auf dem Wasserturm, welche wir gegen Spende ausschenken, veranstalten. Am 10.06.2023 werden wir das Kupferhaus dann besonders in Szene setzen. 

 Die Denkwerkstatt "Kupferhaus" wird am 7.und 8. September 2023 an einen besonderen Ort, als Höhepunkt mit Vorträgen, Workshops, Führungen und einer Ausstellungseröffnungen das Projektjahr abschließen.

 Mit freundlichen Grüßen

 Heiko Schult - Vorsitzender Förderverein Finower Wasserturm und sein Umfeld e.V.

Jahresprojekt 2023

Die Kupferhäuser in der Eberswalder Messingwerksiedlung stellen ein herausragendes Beispiel modernen Bauens dar. Als eine der weltweit ersten Firmen experimentierte die Firma Hirsch Kupfer- und Messingwerke AG (HKM) mit einem modularen Fertighaussystem aus Metall.

In Kooperation mit dem Institut für Neue Soziale Plastik“ widmen wir uns im Jahr 2023 gezielt dem Projekt dieses für Brandenburg einzigartige Areal einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen und damit die Vielfalt der Baukultur im Land zu reflektieren. Geplant sind thematische Führungen durch das Gelände, in denen Dr. Ulrich Röthke in die Geschichte der Kupferhäuser und deren Besonderheiten einführt. Auch ein Seminar vor Ort ist geplant, über das wir Sie gern in den kommenden Wochen ausführlich informieren wollen.

Der Bauhausgründer Walter Gropius arbeitete mit seinem Architekturbüro über ein Jahr als Leiter der Kupferhausabteilung an der Entwicklung neuer Haustypen für die Firma mit. Mehrere Häuser konnten als Prototypen in der Eberswalder Siedlung realisiert werden. Der Förderverein Finower Wasserturm und sein Umfeld wird in Zukunft eines der Häuser betreuen und zu einem Lern- und Informationsort ausbauen. Einige der Häuser stehen heute in Israel, da es Juden gestattet war, bei ihrer Emigration aus Nazideutschland die Fertighäuser auszuführen.

Das Projekt „Häuser zum Bleiben und zum Gehen“ rückt diese wichtigen architektonischen und historischen Aspekte in den Fokus und vermittelt sie einer breiten interessierten Öffentlichkeit.

Hierzu sind wir auf Unterstützung und ehrenamtliches Engagement angewiesen. 

Wir freuen uns über Ihre Spenden an:

Finower Wasserturm und sein Umfeld e.V.
IBAN: DE66 1705 2000 3210 0347 28
Sparkasse Barnim

Sie benötigen oder hätten gern eine Spendenbescheinigung? Dann sollten Sie uns auch
eine Postadresse mitteilen, an die wir diese Bescheinigung senden können.



Der Finower Wasserturm


Er ist das Wahrzeichen des Finowtales und wurde 1917/18 zur Versorgung des industriellen Umfeldes durch die Hirsch, Kupfer- & Messingwerke AG erbaut.  Den Entwurfplan lieferte der Berliner Architekt PAUL MEBES (1872-1938), einer der führenden Wegbereiter des modernen Städtebaus. Baukünstlerisch fasziniert die beindruckende Formfindung. Der Turm ist architekturgeschichtlich weit überregional bedeutsam als eines der frühesten Beispiele des von gotischen Stilmotiven durchsetzten Backsteinexpressionismus in Deutschland.

Wasserturm Finow
Der Standort des Wasserturmes wurde so gewählt, dass das Spiegelbild im Wasserbecken, das sich im Garten der Villa Hirsch befand, eine beeindruckende Wirkung erzielte (siehe Foto unten).

Die Bauausführung erfolgte durch die Eberswalder Firma Adolf Rapaport, die technischen Anlagen lieferte die Mannheimer Firma Bopp & Reuther. Nachdem der Besucher 261 Stufen hinter sich gelassen hat, ermöglicht ein Aussichtssteg in 44 m Höhe faszinierende Ausblicke in die Umgebung. Der Turm hat eine Gesamthöhe von 48,60 m. Der Wasserbehälter hatte ein Fassungsvermögen von 200 m³. Davon waren immer 50 m³ reserviert als Löschwasser zur Brandbekämpfung im Werk oder in der Messingwerksiedlung.

Das Neuwerk war geplant für einen Wasserverbrauch von 500 - 600 m³ pro Tag und brauchte einen annähernd gleichmäßigen Wasserdruck von etwa 3 - 3,5 bar.
Der Eberswalder Heimatforscher Rudolf Schmidt schrieb in einem Zeitungsartikel nach dem Besuch des kurz vor seiner Fertigstellung stehenden Wasserturms im September 1918 schwärmerisch:

„Wenn du hier oben stehst und den Blick so weit, so ungeheuer weit hinausschicken kannst in die märkisch Heide, dann muss es dich packen; wie unendlich schön bist du doch, du stilles märkisches Land mit deinen blauenden Seen und deinen grünen Wäldern.“



Zusendung vom langjährigen Besucher - dem Turner Hans-Rudolf Radecke, der einen Kopfstand auf dem Umgang wagte und diesen von seiner Ehefrau fotografieren ließ.


Der Wasserturm - angestrahlt  (Foto: Andreas Mroß)


Sanierung des Wasserturms

Der Finower Wasserturm wurde von 2004 bis 2011  in ingesamt 5 Etappen erneuert und saniert.  Neben Reparaturarbeiten wurden unter anderem ein neuer Aussichtsumgang und ein neues Eingangsgebäude errichtet sowie die Barrierefreiheit durch einen Einbau von Personenaufzug und Treppenlift hergestellt.  Die Gesamtkosten für die Sanierung- und Erneuerungsmaßnahmen beliefen sich auf 1.348.000 Euro.

Fensterpatenschaften


Alle 108 Fenster + 4 Souterrainfenster haben seit der Sanierung des Turmes einen Paten. Die Namen der Paten können Sie in den folgenden Ansichten finden.
Dass der Personenaufzug 2010 in die Planung gehen konnte, daran haben Sie, liebe Paten, einen großen Anteil. Der Aufzug und ein Treppenlift wurden 2011 eingebaut und in Betrieb genommen. Damit kommen einige Bürger durchaus einfacher in die Ausstellungsbereiche des Wasserturmes.

Vielen Dank, Ihr  Arnold Kuchenbecker (bis 2013 Vorsitzender des Fördervereins Finower Wasserturm und sein Umfeld e.V.)

Nordseite
Fensterpatenschaften Nordseite
Fensterpatenschaften Nordseite

Südseite

Fensterpatenschaften Südseite

Fensterpatenschaften Südseite

Ostseite
Fensterpatenschaften Ostseite

Fensterpatenschaften Ostseite

Westseite
Fensterpatenschaften Westseite
Fensterpatenschaften Westseite

Wasserturm im Querformat

Öffnungszeiten


Ausblick vom Wasserturm
Wir haben für Sie, jedes Wochenende zwischen Ostern und bis nach den Herbstferien Sa, So und Feiertags von 10 - 17 Uhr geöffnet.

Unser Wasserturm ist bis zum 2. Obergeschoss (ehemaliger Wasserbehälter) barrierefrei zugänglich. Nach nur weiteren 40 gewendelte Stahlstufen gelangen Sie übers neugestaltete Dachgeschoss zum Umgang. Geniesen Sie den Ausblick in 44 m Höhe.

Eine Öffnung des Wasserturms außerhalb der Wochenenden ist bei rechtzeitiger Voranmeldung möglich. Bitte richten Sie die Voranmeldung per Mail an finower-wasserturm@gmx.de.

Führungen
Ansprechpartner für die Koordinierung der Führungen:
Herr Steier, Tel.: 01520 1978542 oder per Mail: thomassteier@yahoo.de
Ausblicke vom Wasserturm oder eine Besichtigung der Laubhütte (Sukka) bzw. eine Führung durch die Messingwerksiedlung sind für Gruppen nach vorheriger Anmeldung auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich. Anmeldungen sind auch weiterhin unter E-Mail an finower-wasserturm@gmx.de. möglich
( Mindestanzahl für Führungen 6 Personen)

Preise


Besichtigung Turm
Erwachsene 5,- €
Kinder ab 6 Jahren Schüler, Studenten und Lehrlinge 2,- €
Führungen (einschließlich Turmbesichtigung)
Erwachsene  10,- €
Kinder ab 6 Jahren Schüler, Studenten und Lehrlinge 3,- €

Die Messingwerksiedlung


Zu den markantesten Kulturlandschaften der Region Berlin- Brandenburg gehört das Finowtal. Es kann als Wiege der brandenburg- preußischen Industrie bezeichnet werden. Seit Anfang des 17. Jahrhunderts entstand hier – im heutigen Stadtgebiet von Eberswalde – das erste „ industriell“ – gewerbliche Zentrum der Mark. Wie auf einer Perlenschnur sind die Industriesiedlungen, darunter das 1698 begonnene und am 01.07.1700 eröffnete Messingwerk, am Finowkanal aufgereiht. Und alle Betriebe nutzten, zumindest zum Anfang, die Wasserkraft, die der ehemalige Finowfluss wegen seiner Fließgeschwindigkeit zur Verfügung stellte. Später kamen andere Antriebsarten zum Einsatz.

Das Messingwerk und seine Siedlung können auf eine wechselvolle Geschichte zurückblicken. Nach der Gründung wurde es in den ersten Jahren verpachtet, z.B. an das Berliner Handelshaus Splittgerber und Daum von 1729 - 1785, bzw. administrativ verwaltet bis es 1863 zum Verkauf ausgeschrieben wurde. Die Brüder Josef und Gustav Hirsch, eine jüdische Familie aus Halberstadt mit Erfahrungen in einem Kupferwerk in Ilsenburg, erwarben das Werk.

Der neue Besitzer Gustav Hirsch übernahm 1863 die Leitung des Betriebes. Er trug dazu bei, dass die Werksiedlung erhalten und ausgebaut wurde. 1886 lässt sich Gustav Hirsch ein eingeschossiges Wohnhaus neben dem königlichen Hüttenamt (ein zweigeschossiges Fachwerkhaus von 1736) bauen, das 1916 im Auftrag von Siegmund Hirsch zu einer repräsentativen 2-geschossigen Villa umgebaut wurde. Die Planung des Umbaus lag in den Händen von Paul Mebes, der in den Jahren 1913 - 1920 für die Planung verschiedener Bauwerke in der Messingwerksiedlung verantwortlich zeichnete. (Wohnhäuser am Gustav-Hirsch-Platz, Wasserturm, Torbogenhaus und Neuwerk vom Messingwerk - siehe auch die 360° - Rundtour auf unserer neuen Webseite.)

Die Mitarbeiterzahl der Messingwerke stieg bis 1907 auf 950. Die entstandene Wohnsiedlung blieb, obwohl nun viele Arbeiter von „außen” ins Werk kamen, der Mittelpunkt des Lebens der Stammbelegschaft.

Gustav Hirsch und später sein Neffe Aron sowie dessen Sohn Siegmund Hirsch trugen nicht nur Verantwortung für den Betrieb, sondern auch für die eigenständige Entwicklung der Gemeinde Messingwerk.

In den Jahren 1941 - 44 waren etwa 2400 Mitarbeiter und Angestellte im Werk beschäftigt. Nach 1945 wurde das Neuwerk vom Messingwerk als Reparationszahlung an die Sowjetunion abgebaut und nach Tula (60 km südlich von Moskau) transportiert. Mit Hilfe eines Ingenieurs vom Messingwerk konnte es wieder weitgehend aufgebaut werden. Was dort produziert wurde und für wie lange Zeit, konnte bisher noch nicht ermittelt werden. Anstelle des Neuwerkes vom Messingwerk wurden in den 50-er Jahren des 20. Jahrhunderts auf den noch vorhandenen Fundamenten die Hallen des Walzwerkes Finow errichtet, in denen bis zur Insolvenz 2012 gearbeitet wurde. Das Verwaltungsgebäude des ehemaligen Neuwerks wurde dann weiter für das Walzwerk genutzt.

In der Messingwerksiedlung steht eine deutschlandweit einmalige Musterhaus-Siedlung von Kupferhäusern. Insgesamt handelt es sich um 8 Einfamilienhäuser, von denen 7 Häuser 1931 hier aufgestellt worden sind. Entworfen wurden die Häuser von Robert Krafft  - ein Architekt und Frigyes (Friedrich) Förster - ein Bauingenieur. Das 8. Haus vom Typ K mit dem Namen "Sorgenfrei" wurde vom Architekturbüro Walter Gropius entworfen und 1932 hier aufgebaut.

Messingwerksiedlung Kupferhäuser

Hergestellt wurden diese Häuser im Neuwerk vom Messingwerk, dem damals, als es 1920 eingeweiht wurde, modernsten Messingwerk Europas. Walter Gropius wurde zeitweilig Abteilungsleiter Kupferhausbau im Messingwerk.

Die Häuser bestehen aus einem geätzten und profilierten Kupferblech als Außenhaut und einem dünnen, unterschiedlich profilierten Stahlblech als Innenwand, das verschieden farbig angestrichen wurde. Ausgesteift wurden die 10 - 12 cm dünnen Wände durch ein Holzgerüst. Zwischen Außen- und Innenwand befand sich eine mehrschichtige, luftdichte Dämmschicht aus  Textilfasern. Nach Untersuchungen des Münchener Forschungsheims für Wärmetechnik wird 1931 bestätigt, dass die Wandelemente den Wärmeschutz einer 220 cm starken Ziegelwand aufweisen.

Die für die Strom, Gas- und Wasserversorgung im Gebäude notwendigen Leitungen befanden sich bereits in den Wandelementen.

Wer sich weiter informieren will über die Kupferhäuser, kann dies tun mit der Broschüre "Heimatcontainer" von Friedrich von Borries und Jens-Uwe Fischer, erschienen in der Edition Suhrkamp, 2009. Eine weitere Möglichkeit der Information besteht im Erwerb der Broschüre "Der große Baukasten - Walter Gropius und die Kupferhäuser", herausgegeben 2019 vom Förderverein Finower Wasserturm und sein Umfeld e.V. im Eigenverlag (siehe auch: Druckerzeugnisse).

Judentum in der Messingwerksiedlung


Die Familie Hirsch war jüdisch – orthodox und die meisten Angestellten kamen aus religiösen Häusern. Gustav Hirsch hatte von Halberstadt den deutschen Minjan nach Messingwerk gebracht, ein beachtlicher Vorgang, wenn man bedenkt, dass im weiten Umkreis von Messingwerk polnischer Minjan herrschte. Deshalb ließ Gustav Hirsch eine Schul einrichten. Als Schul bezeichnet man oft die Synagoge, weil in diesen nicht nur gebetet, sondern vor allem auch gelernt wird. Als Vorbeter war seit 1870 Herr Pulvermann tätig. An den hohen Feiertagen sprach jedoch G. Hirsch selbst. Nach dem Tode Pulvermanns 1888 ruhte auch der Gottesdienst am Sabbat und Neumond in den Händen G. Hirschs.

Bevor aber Gustav Hirsch nach Messingwerk übersiedelte, gründete er zusammen mit seinem Schwager und zugleich Schwiegervater Esriel Hildesheimer die Reformgemeinde Adass Jisroel in Berlin. Am 9. September 1885 waren der Adass Jisroel vom preußischen König die Rechte einer Synagogen – Gemeinde und somit der Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts verliehen worden. Die Synagoge befand sich in der Artillerie Straße heutige Tucholsky Straße. In der Wittlicher Straße in Berlin – Weißensee kaufte Gustav Hirsch Land für den Gemeindefriedhof. Dort befinden sich auch die Gräber von Gustav und Lea Hirsch. Unterstützt von den Nachfahren ehemaliger Gemeindemitglieder, konnte der Friedhof nach 1990 wieder zugänglich gemacht werden. Es wurde auch eine neue Leichenhalle gebaut. 

Zur jüdischen Gemeinde Messingwerk gehörten die Fam. G. Hirsch, Fam. Calvary, Fam. Rosenblüth, Fam. Jeidel und Adolf Hirsch. Noch ohne Familie waren der spätere Firmenchef Aron Hirsch, Moses Hildesheimer, Wiener, Löwenberg, Katzenstein, Schwab, Spangenthal, Rothenberg und noch einige andere. Die angegebenen Familien und jungen Leute waren die Bewohner des sogen. großen Hauses, das alte königliche Hütten Amt.

Richard Lichtheim (schrieb um 1900):   „Ein Besuch bei Rosenblüths in Messingwerk“

Fam. Rosenblüth wohnte in dem 2 Stockwerke großen Fachwerkhaus. Ich übernachtete mit Felix und Martin Rosenblüth auf dem Dachboden. Wir standen früh auf und gingen eine Etage tiefer. Wir betraten einen großen Raum mit Schulbänken und Tischen. Davor war eine Erhöhung mit einem Schreibtisch, an der Wand ein Schrein. Ich habe begriffen, dass ich mich in einer Synagoge befand. Martin und Felix zogen Streifen aus einem Samtbeutelchen und wickelten diese um ihre Arme. Das waren Teffilins, magische Streifen die zum Morgengebet angelegt wurden. Vater Rosenblüth war beschäftigt mit dem Thora-Schrein und einige Angestellte der Firma waren auch präsent. In einem Raum war ein alter Kamin in einem Sabbat-Ofen umgewandelt worden. In diesem wurden die Mahlzeiten für den Sabbat warm gehalten. Ein Raum war für die jüdischen Lehrer, um allen Kindern die Thora und Gebete beizubringen. Die Jungs mussten auch Gemara lernen.

Felix Rosenblüth war Zionist. Er wurde Mitglied im ersten Kabinett in Israel und später Justizminister. Sein hebräischer Name war Pinchas Rosen.

1911 zog die Fam. Rosenblüth nach Berlin. Esther Calvary folgte 1912 ihrer Tochter nach Breslau. Mit dem Abschied der letzten um G. Hirsch tätigen jüdischen Familien vom Messingwerk, nahm eine bestimmte Kulturperiode ein Ende.

1917 bis 1924/25 organisierte der junge Siegmund Hirsch, unter der Leitung von S. Dyck und S. Weinberg ein Zentrum für Hachschara. Die jungen Chaluzim (Pioniere) wurden als Landwirte und Gärtner ausgebildet. Es waren überwiegend Ostjuden, aber auch Blau – Weiße (Westjuden) waren darunter. So spielte Messingwerk wieder eine bestimmte Rolle in der Zionistischen Bewegung.

Mit Aron und Siegmund Hirsch kamen auch neue jüdische Angestellte mit ihren Familien nach Messingwerk. Es waren darunter I. Mannheimer, G. Levy, M. Löwenstein, M. Tama, S. Dyck, S. Weinberg, M. Danziger, Adolf Hirsch, Leo Rosenfeld, Ludwig Vogelstein, David Karpfen, Margot Goldschmidt, Klopfer und Isidor Levin. I. Levin war Leiter vom Einkauf und bewohnte ein Kupferhaus.

Viktor Bach, im Handelshaus in Halberstadt seit 1912 tätig, geht 1927 nach Berlin. D er Reorganisations–Vorschlag für die Hirsch, Kupfer – und Messingwerke A.G. ist am 15. Juni 1932 von den stellv. Mitgliedern des Vorstandes Viktor Bach, Adolf Schulte, Benno Segall und Eugen Wallach unterzeichnet worden. V. Bach wird Generaldirektor von Hirsch- Kupfer und kommt fast täglich in Begleitung eines Herrn Samta von Berlin nach Messingwerk – Neuwerk.

Er war einer der führenden Zionisten in Deutschland. V. Bach emigriert mit seiner Familie 2 Wochen vor der Kristallnacht 1938 nach Holland und betrieb von dort Handel mit Kupfer für Messingwerk, in der Firma „Infinas“. Kurz vor der Invasion durch die Wehrmacht flüchtet V. Bach mit seiner Familie nach Palästina. In Israel übernahm V. Bach eine aktive Rolle im Wirtschaftsleben des Staates. Sein Sohn Gabriel Bach fungierte von 1961 – 1962, unter Justizminister Pinchas Rosen (Felix Rosenblüth), als einer der Ankläger im Prozess gegen Adolf Eichmann, wurde danach der Generalstaatsanwalt von Israel und später Richter am obersten Gericht von Israel.

Mit dem Niedergang des Hirsch – Konzerns während der Weltwirtschaftskrise, verließen die meisten jüdischen Angestellten Messingwerk. Ende 1929 wird der Lohnbuchhalter David Karpfen von Siegmund Hirsch, Berlin beauftragt, die Synagoge in Messingwerk aufzulösen. Die Einrichtungsgegenstände und Ritualien sind mit Einverständnis von Siegmund Hirsch im Februar 1930 der Synagoge Eberswalde zur Verfügung gestellt worden.

Im Dezember 1932 emigrierten Siegmund Hirsch und seine Frau Luise nach England.

Erhalten geblieben sind Symbole des Judentums im Fries an der Hirsch – Villa, in der Sukka (Laubhütte), im Mosaik und in der Bleiverglasung des Neuen Hütten Amtes (Torbogenhaus).  Bei einem Rundgang bzw. einer Führung durch die Messingwerksiedlung können Sie diese Dinge im Original bewundern.  Bei uns im Wasserturm können Sie die Broschüre "Das Judentum in der Messingwerksiedlung" mit überarbeitetem Text und vielen Bildern zum Preis von 5,- € erwerben.

Judentum Messingwerk

Unsere Druckerzeugnisse


Wir sind gerade damit beschäftigt, unsere Veröffentlichungen neu zugestalten. Aus diesen Grund bitten wir Sie, die folgenden Sonderangebote / Ausverkäufe zubeachten:

  • alle Broschüren 2,00 €
  • 2 Postkarten für 0,50 €
  • Kalender 2023 für 3,00 €
Die Angebote gelten solange wie verfügbar.



Folgende Druckerzeugnisse können Sie am Wasserturm erwerben:
(Diese Druckerzeugnisse sind alle im Eigenverlag des Fördervereins Finower Wasserturm und sein Umfeld e.V. herausgegeben worden.)

Broschüre "100 Jahre Gemeinde Messingwerk"    5,- €  -  (ein umfassende Zusammenstellung der Geschichte des Messingwerks und der in der Siedlung befindlichen wichtigsten und denkmalgeschützten Gebäude)  derzeitig nicht verfügbar

100 Jahre Messingwerk

Broschüre "Das Judentum in der Messingwerksiedlung"   2,- €  (umfassende Darstellung des jüdischen Lebens in Messingwerk in den Jahren 1870 bis 1930, nach einem Text von A. Kuchenbecker, mit neuen Erkenntnissen und Interpretationen) - derzeitig nicht verfügbar


Broschüre "Straßennamen des Stadtteiles Finow von Eberswalde"   2,- €  (eine übersichtliche Kurzfassung der Geschichte von Finow und seiner Bestandteile sowie eine komplette Übersicht über ehemalige und die aktuellen Straßennamen)


Broschüre "Der große Baukasten - Walter Gropius und die Kupferhäuser"   2,- €  (die Dokumentation über die Kupferhäuser) - derzeitig nicht verfügbar



Broschüre  "Der Wasserturm in Finow - vom Reißbrett zum Regionalmuseum"   1,- €   (eine Übersicht über 100 Jahre Bestehen des Wasserturms und wie er entstand sowie was aus ihm im Laufe der Jahre geworden ist)



- Broschüre:  Der "hohle Zahn"  von Finow - der Wasserturm als Wahrzeichen des Ortes   ist eine neue Druckschrift über die Planung, den Bau, die Sanierung und die Neugestaltung des Wasserturms als Regionalmuseum. Der Inhalt wurde von 32 auf 42 Seiten erweitert und mit neuen, soweit möglich, farbigen Fotos ergänzt. Der Preis beträgt 2,- € pro Exemplar.
Die Broschüre stellt eine Erweiterung und teilweise Neuauflage der 2016 entstandenen Dokumentation zum 100-jährigen Jubiläum der baulichen Fertigstellung des Finower Wasserturms dar. Darin enthalten sind einige neue Fotos aus verschiedenen Zeiten des Turms sowie ein den anderen Druckerzeugnissen des Fördervereins angepasstes Layout - mit einer ehemaligen Stadtkarte von Finow als Hintergrund. 



Diese Broschüren können Sie auch bei uns bestellen und sich zuschicken lassen.  Dazu sollten Sie aber eine Postadresse angeben und ein kleine Spende dafür an den Verein überweisen.
(Die IBAN dazu finden Sie auf der Seite "Über uns")

Datenschutz


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Datenschutz im Förderverein Finower Wasserturm und sein Umfeld e.V.
Wir möchten darüber informieren, wie wir mit den personenbezogenen Daten umgehen und welche Maßnahmen wir zum Schutz der Daten ergreifen.

Folgende Daten wurden mit dem Aufnahmeantrag freiwillig abgegeben:
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-      Geburtsdatum
-      Wohnanschrift (Straße u. Hausnummer sowie PLZ u. Wohnort)
-      Telefon
-      E-Mail (soweit vorhanden bzw. bekannt)
-      Tätigkeit

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Der Vorstand

Impressum


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Name und Anschrift:  Förderverein FinowerWasserturm und sein Umfeld e.V., Am Wasserturm 2, 16227 Eberswalde

Telefon: 03334-389442 oder 0162-6407132 (derzeitig ausser Betrieb)
E-Mail-Adresse: finower-wasserturm@gmx.de
Geschäftsführer/ Vorstände :  Vorsitzender Heiko Schult, Kopernikusring 36, 16227 Eberswalde, Tel.: 0162-6407132

Vorstandsmitglieder: Dr. Ulrich Röthke, Marko Blankenburg und Thomas Steier

Firmensitz/ Registergericht: Am Wasserturm 2, 16227 Eberswalde
Registernummer:  VR 2375 FF
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: --
Inhaltlich verantwortlich:  Vorsitzender Heiko Schult, Kopernikusring 36, 16227 Eberswalde, Tel.: 0162-6407132

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Kontakt

Förderverein Finower Wasserturm u. sein Umfeld e. V.
Heiko Schult (Vorsitzender)
Kopernikusring 36
16227 Eberswalde
+49 162 640 7132
finower-wasserturm@gmx.de




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